Akupunktur in der Gynäkologie: Was Frauen hilft

Im Fachbereich Frauenheilkunde wird die Akupunktur bei vielen Erkrankungen und Beschwerden erfolgreich eingesetzt.

Dazu zählen insbesondere Störungen der Menstruation wie Schmerzen und unregelmäßige Blutungen. Auch Störungen der Fruchtbarkeit (wie unerfüllter Kinderwunsch) und der Libido können erfolgreich mit Akupunktur behandelt werden. Beschwerden in den Wechseljahren / Menopause sind ein weiteres typisches Einsatzgebiet für die nebenwirkungsfreie Therapie mit Akupunktur.

Während der Schwangerschaft hilft Akupunktur bei der Nikotinentwöhnung und bei typischen Schwangerschaftsbeschwerden wie Essstörungen, Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen.

Pathologische Kindslagen (z.B. Beckenendlage) können durch Akupunktur beeinflusst werden.

Erfolgreich wird die Akupunktur auch in der Geburtsvorbereitung, -einleitung und -erleichterung eingesetzt.

Weitere Indikationen sind Milchbildungsstörung, Schmerzen durch Hämorrhoiden, Zustand nach einem Dammschnitt, Kaiserschnitt und Nachwehen.

Bei Entzündungen, hormonell bedingter Migräne, Reizblase sowie Erkrankungen der Brüste, Gebärmutter, Eierstöcke und Eileiter kann die Akupunktur ebenfalls eine große Hilfe sein.